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<pre>Ob die Türken im abschließenden und für sie bedeutungslosen Gruppenspiel noch mit der vollen Motivation und der notwendigen Ernsthaftigkeit gegen einen hochmotivierten Gegner ans Werk gehen werden?  <p> Obendrein hatte das vierte Duell für eine selten gewordene Sternstunde auf dem europäischen Parkett gesorgt. Im Herbst 2012 wurde mit einem 2:1-Triumph gegen die Blaugrana der Grundstein für den späteren Einzug in das Achtelfinale gelegt.  <p>  Das Heimrecht im Hinspiel hatte dem Team von Didier Deschamps schließlich schon in den Viertelfinal-Duellen der vergangenen Jahre kein Glück gebracht; gegen Barcelona (2013 und 2015) und den FC Chelsea (2014) folgte dann jeweils auf fremdem Platz das Aus. <p> Infolge dieses kleinen Ausrutschers muss sich der Titelverteidiger der Premier League vorerst zwar mit dem dritten Rang begnügen — vor allem mit Blick auf das bisherige Highlight bei den Gunners (2:0) darf das Team dennoch ausgesprochen guter Dinge sein. <p>  Saisonübergreifend ist die Bilanz zwar nicht ganz so rosig, nachdem nur drei der letzten acht Heimspiele in der Champions League für die Italiener siegreich verlaufen waren.  </pre>


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<pre>Kurios ist: In der russischen Premier Liga blieb Zenit ein einziges Mal ohne Gegentor, in der Königsklasse gegen Chelsea und Juventus stand die Abwehr ausgesprochen gut. Dass die Offensive mächtig aufdrehen kann, wurde gegen Malmö deutlich.  <p> Nach der Hinrunde sind die beiden Favoriten auch auf dem besten Weg in Richtung KO-Phase, wenn auch noch nicht alles in trockenen Tüchern ist.  <p>  Mit einer Leistung wie im bitterkalten Rostov würden die Bayern aber selbst gegen Atleticos B-Elf größere Probleme bekommen. <p> Wir Wettfreunde gehen davon aus, dass die Liverpool Tormaschine auch gegen Roma Hochtouren laufen wird und Mo Salah seinen ehemaligen Mannschaftskollegen sehr weh tun wird. <p>  Ob die „alte Dame“ diese Türe aber wieder aufbekommt, ist die große Frage — schließlich braucht es dazu im Rückspiel einen Sieg oder ein Unentschieden mit zumindest zwei eigenen Toren.  </pre> 


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<pre> Unmittelbar vor der Schlappe in Monaco hatte ZSKA schließlich bereits die beiden Derbys gegen Lok und Spartak konsequent vergeigt; nach dem Absturz auf den vierten Platz fällt es schwer zu glauben, dass das Team noch einmal in Sachen Titelverteidigung das Wort erheben kann.  <p> Auch damals legten die Engländer den Grundstein für das Weiterkommen in der Fremde: in Kiew gewann die damals noch von Manuel Pellegrini trainierte Elf mit 3:1, im Heimspiel reichte eine Nullnummer für das erstmalige Erreichen des Viertelfinales. Später war im Halbfinale gegen Real Endstation.  <p>  Immerhin haben auch die ersten drei Vorrundenspiele deutlich zu spüren bekommen, dass es mit Gladbach kontinuierlich aufwärtsgeht: War das anfängliche 0:3 in Sevilla einfach nur unterirdisch, bot die Borussia zuletzt bereits dem Vorjahresfinalisten erfolgreich die Stirn. <p>  „Das ist jetzt unser Ziel“, ist man sich in Dortmund einig. Und es war ein hartes Stück Arbeit. Vor allem das vergangene Heimspiel gegen Sporting war alles andere als eine leichte Aufgabe. <p>  Der BSC Young Boys steht noch mehr unter Druck als Gastgeber Valencia.  </pre>


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<pre> Video: Real-Coach Zinedine Zidane war mit dem 0:0 im Hinspiel im Großen und Ganzen zufrieden. (Quelle: YouTube/SPOX)  <p> Dreh- und Angelpunkt der Offensive des ukrainischen Spitzenteams ist der brasilianische Mittelfeldspieler Alex Teixeira. Der Kapitän des neunmaligen ukrainischen Meisters ist der kroatische Verteidiger Darijo Srna.   <p> „Es ist für uns alle eine große Enttäuschung, weil wir vermutlich nicht weiterkommen. Es ist offensichtlich, dass bestimmte Konkurrenten objektiv betrachtet stärker sind als wir.“ <p>  Laut Wettanbieter, die Barca als leichten Favoriten sehen, ist dies durchaus im Bereich des Möglichen.  <p> Zur Erinnerung: Atletico führt die Gruppe D nach vier Spieltagen souverän mit 12 Punkten vor Bayern (9), Eindhoven (1) und Rostow (1) an. Der Einzug in die K.o.-Phase ist der Elf von Diego Simeone daher schon jetzt nicht mehr zu nehmen.  </pre>


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<pre> 1998 unterlag Juventus den Monegassen im Halbfinal-Rückspiel mit 2:3; rund 17 Jahre später trennten sich beide Teams auf monegassischem Boden mit einem torlosen Remis. In beiden Fällen war es am Ende allerdings Juventus, das in die nächste Runde einzog.  <p> Allerdings hat Donezk wie so oft über den Sommer auch einige wichtige Spieler abgegeben. Klub-Legende Darijo Srna wechselte nach Cagliari, Bernard und Fred in die Premier League zu Everton bzw. Manchester United und Facundo Ferreyra zu Benfica Lissabon.  <p>  Worüber aber nicht diskutiert werden muss: Die Leistung, die Monaco in diesen beiden Partien zeigte, war sehr gut – sowohl im Hinspiel, das um einen Tag verschoben wurde und sicherlich auch für die Konzentration der ASM-Spieler nicht optimal war, als auch im Rückspiel. <p>  für pflichtgemäße Dreier waren somit nur die Prüfungen gegen die fehlgestarteten Klubs aus Amiens und Straßburg gut, bevor dann auch die jüngst absolvierte Generalprobe wieder unbefriedigend vonstattenging.  <p> Nach der Pause verlegte sich Liverpool mehr auf die Defensive, die Citizens konnten den Abwehrriegel aber nur selten durchbrechen und brachten Torhüter Loris Karius kaum in Gefahr. Bei einem elfmeterreifen Foul an Raheem Sterling blieb der Pfiff des Schiedsrichters aus, ein Treffer der Gäste wurde wegen Abseits nicht anerkannt.  </pre>


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